Baden-Württembergische Meisterschaften in Heidelberg

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Medaillenregen für Masters
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Mit fünf Startern war Trainer Andi Pannach bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften am 14. und 15. April  im Olympiastützpunkt in Heidelberg vertreten.

Unter anderem hatten sich Nicolas, Caroline und Philipp Kasa, Nils Royl sowie Anastasia Gvozdev im Vorfeld durch das Erreichen der Pflichtzeiten die Teilnahme gesichert. Ammon Pannach als Zugpferd und Leistungsträger musste wegen anstehender Abitursprüfungen diesmal leider passen.

So kämpfte das Quintett mit den Teilnehmern aus weiteren 58 Vereinen aus Baden-Württemberg um Medaillen und gute Platzierungen, wobei an beiden Tagen insgesamt 2500 Starts absolviert wurden.

Unsere Schwimmer hatten in ihren Jahrgängen zwar jeweils starke Konkurrenz, erzielten aber bei ihren 27 Rennen 12 persönliche Bestleistungen und schrammten ansonsten ebenfalls nur knapp an ihren bisherigen Bestzeiten vorbei. Der ein oder andere wurde im Vorfeld der Meisterschaft Opfer der Grippewelle und diese Schwächung machte sich vor allem über die längeren Strecken bemerkbar.

Einer der jüngsten Teilnehmer war Nici  (Jg. 2007), der seinen ersten großen Wettkampf  absolvierte. Er hatte sich als einer der 20 besten seines Jahrgangs im Land über 200m Lagen die Qualifikation für den Mehrkampf im Nachwuchsbereich gesichert. Hier konnte er sich über 50m Freistil-Beine knapp gegen seine Konkurrenten durchsetzen. Über 100m und 200m Freistil belegte er jeweils Platz 4. In der Summe der geforderten Strecken wurde er schleißlich ebenfalls Vierter.

Sein Bruder Philipp war mit 16 Jahren der älteste Lörracher Teilnehmer und hatte krankheitsbedingt nicht die besten Vorzeichen für diesen Wettkampf. Doch wollte er seine Geschwister moralisch unterstützen und überprüfen was derzeit möglich ist. Die erbrachten Leistungen zeigten eine aufsteigende Tendenz und die 12. Plätze über 50m Freistil, Rücken und 50Schmetterling im Jahrgang 2002 stimmten allesamt zufrieden.

Im Jahrgang 2004 überzeugte Caroline, die dritte der Kasa-Riege, bei den Mädchen über 50m Freistil in 0:29,80min als Achte mit einem Platz unter den Top Ten.

Die ein Jahr ältere Anastasia (Jg. 2003) konnte über 50m Rücken  in 0:33,65min mit Rang 6 ihre beste Paltzierung erreichen.

Nils belohnte mit 4 Bestleistungen seine derzeit gute Trainingsmoral und bestätigte damit seine  schwimmerische Verfassung. Die sehr starke Konkurrenz in seinem Jahrgang 2003 ließ jedoch eine vordere Plazierung nicht zu. Mit 0:32,20min über 50m Rücken schwamm er auf Platz 9 und kam über die 200m Distanz in 2:34,60min auf Rang 10.

Unterstützt wurden die Aktiven dabei von Corinna Kasa sowie Björn Friedrich, die sich als Kampfrichter zur Verfügung stellten, sowie Philipp, der ebenfalls zwischendurch einen Posten am Beckenrand übernahm.

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