

Am 14. März waren weit über 100 Sportlerinnen und Sportler zum Sporttreff der Stadt Lörrach eingeladen, um sich für ihre sportlichen Erfolge des Jahres 2024 feiern zu lassen. Mit ihren Leistungen im Einzel oder bei Staffeln bei badischen, baden-württembergischen, süddeutschen und deutschen Meisterschaften waren auch 20 Schwimmerinnen und Schwimmer sowie 6 Staffel-Teams des RWL mit von der Partie. Mit Caroline Kasa und Ammon Pannach waren auch zwei Aktive zur Wahl der Sportlerin und des Sportlers des Jahres nominiert. Ebenso wie Heidi Schmidt, die zwar beim RWL trainiert, allerdings für ihre Leistungen im Triathlon zur Wahl stand. Bei den Mannschaften war von den Schwimmern leider keine der erfolgreichen Staffeln nominiert.
Gastgeber in der Halle war der TUS Lörrach Stetten, der für Aufbau, Abbau und die Bewirtung der Gäste zuständig war. Sponsoren waren wie üblich die Sparkasse Lörrach und die Firma Sportmüller.
Neben den Gewichthebern, die ebenfalls eine enorme Anzahl an Ehrungen zu verzeichnen hatten, reichte der Platz auf der „Bühne“ in der Sporthalle der Neumattschule bei den Schwimmern kaum aus. Wie alle anderen Athleten durfte sich jeder über eine mit einem Buff, eine Wash-Bag und einem Sportmüller-Gutschein gefüllte Tüte freuen.
An diesem Abend werden traditionell aber nicht nur die Athleten für ihre sportlichen Leistungen ausgezeichnet, sondern auch Sonderpreise verliehen. Unter anderem geht der Preis der „Fritz – und – Lieselotte Gisy – Stiftung“ an einen jungen Nachwuchssportler. Auch in diesem Jahr durfte sich hier mit Noah Deklerk ein Schwimmtalent über einen finanziellen Zustupf freuen.
Völlig überrascht war Claudia Pannach, die neben A. Chalmers (Badminton) und W. Lang (Kraftsportverein) im Rahmen der „heimlichen Sporthelden“ den Ehrenpreis der Pfunder-Stiftung in Anerkennung für ihr jahrzehntelanges Engagement für den Schwimmsport in den vielfältigen Funktionen im Verein, Bezirk sowie im Verband als Trainerin, Kampfrichterin und Vorstandsmitglied erhielt.
Am Ende stieg die Spannung als es um die Verkündung der Sportlerin und des Sportlers des Jahres ging. Unter dem Jubel der stark vertretenen Schwimmerfraktion wurde Caroline Kasa gekürt. Das krönende i-Tüpfelchen blieb den Schwimmern dann allerdings verwehrt, da Ammon gegen Leon Ulbricht unterlag, dessen Leistungen im Snowboard-Weltcup allerdings auch höchsten Respekt verdienen.
Der Stimmung tat das allerdings keinen Abbruch und ein Großteil der Schwimmerfamilie ließ den Abend im „Heimathafen“ gemütlich ausklingen.





